Die Arbeit von Ed und Lorraine Warren wird fortgesetzt
Jeder, der schon einmal bei einem Horrorfilm die Decke bis über die Nasenspitze gezogen hat, kennt ihre Namen: Ed und Lorraine Warren. Die wohl berühmtesten Dämonologen der Welt haben uns Jahrzehnte lang das Fürchten gelehrt – oder uns vor dem gerettet, was wir nicht verstehen. Doch was passiert, wenn es im eigenen Haus knackt, die Schatten an der Wand länger werden und man das Gefühl hat, dass Ed und Lorraines Expertise im Jenseits dringender gebraucht wird als hier?
Die gute (oder für Skeptiker: die unheimliche) Nachricht ist: Das „Warren Institute for Esoteric Research“ ist nicht verwaist. Die Tochter der beiden, Judy Spera, und ihr Ehemann Tony Spera führen das Lebenswerk fort. Sie bewahren nicht nur das berüchtigte Okkult-Museum mit der echten Annabelle-Puppe, sondern sind auch die Anlaufstelle für Menschen, die glauben, dass ihr Problem nicht mit einem Psychologen oder einem Priester zu lösen ist.
■ Du brauchst Hilfe? Hier wird nicht gelacht
Man kann von paranormalen Phänomenen halten, was man will, aber für die Betroffenen ist der Horror real. Wer wirklich das Gefühl hat, von einer Kraft heimgesucht zu werden, die nicht von dieser Welt ist, steht oft vor verschlossenen Türen. Priester wollen Beweise, Nachbarn halten einen für verrückt.
Judy und Tony Spera setzen dort an, wo die Warrens aufgehört haben. Sie bieten eine Plattform für Recherche, Aufklärung und – im Ernstfall – für echte Unterstützung. Sie wahren das Wissen aus über 50 Jahren paranormaler Forschung.
■ Die Brücke zur anderen Seite
Wenn du das Gefühl hast, dass du Hilfe brauchst, die über das Erklärbare hinausgeht, oder wenn du dich einfach seriös über die Arbeit der Warrens informieren willst, ist ihre offizielle Homepage die erste Adresse. Keine Fake-Geisterjäger-Shows, keine billigen Effekte – sondern das Original-Erbe.
■ Mehr Infos auf https://warrens.net – dort heißt es:
„Erleben Sie aktuell paranormale Phänomene, Heimsuchungen oder unheimliche spirituelle Begegnungen? Wir sind hier, um zu helfen. Da wir bereit und in der Lage sind zu reisen, zögern Sie
bitte nicht, uns zu kontaktieren. Unser Team freut sich auf Ihre E-Mail.“
Foto auf Fomapan 200, © Thomas Mildner-Rotermund
