Die App der Bank N26 macht die Verwaltung besonders bequem
Mein Geschäftskonto führe ich bei der N26 Bank. Schon lange begeistern mich die vielen Funktionen, wie zum Beispiel die Unterkonten (Spaces), denen man jeweils eine eigene IBAN und eine Debitkarte zuweisen kann. Außerdem lassen sich für Geldeingänge verschiedene Regeln erstellen, um zu bestimmen, wie das Geld innerhalb der eigenen Finanzen verteilt werden soll. Das ist so ähnlich wie das Konfigurieren von Regeln und Filtern in einem E-Mail-Programm. Längst habe ich mich an diese praktischen Funktionen gewöhnt und möchte nicht mehr auf sie verzichten. Wer mehr über die Details wissen möchte, schaut am besten direkt auf der N26-Homepage nach: n26.com/de-at/spaces.
Vor Kurzem habe ich entdeckt, dass man auch Kryptowährungen direkt über die N26 Bank kaufen und verkaufen kann. Mein erster Kauf war ein Test: Ich habe genau einen Euro in den Smooth Love Potion (kurz SLP) investiert. Ich wollte ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, Krypto-Assets zu erwerben und zu verwalten. Zuvor hatte ich das noch nie gemacht, weil mir das gesamte Thema viel zu kompliziert erschien.
Bei N26 ist das jedoch denkbar einfach. Da die Verwaltung so übersichtlich ist, habe ich mich schließlich an etwas mehr herangetraut. Ich muss aber ganz ehrlich sagen: Ich persönlich würde auf keinen Fall mehrere Tausend Euro investieren. Die Kurse können so stark schwanken, dass die Kohle im schlimmsten Fall weg ist – oder sie hat sich eben verdoppelt. Beides kann passieren.
Wer das einfach mal ausprobieren möchte, investiert besser nur einen kleinen Betrag, wie zum Beispiel 10 oder 20 Euro – oder eben nur einen Euro, das geht auch. Auf jeden Fall sollte es sich um eine Summe handeln, die man entbehren kann und die einen nicht in den Ruin treibt. Ich habe 200 Euro in Raydium (RAY) investiert und bisher Glück gehabt. Versuch macht kluch ☺︎
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